Projektprüfung Max-Weber-Schule in Kooperation mit Anpfiff ins Leben

Erstellt von Jule Riegler 07.06.2021

Seit mehreren Jahren besteht zwischen der Max-Weber-Schule Sinsheim und Anpfiff ins Leben eine Kooperation. Zum wiederholten Male übernahm der Anpfiff-Pavillon die Rolle des Themengebers für die Projektprüfung des Sportkollegs. Trotz der Corona-Pandemie fand in diesem Jahr die Projektprüfung an der Max-Weber-Schule in Sinsheim statt. Diese ist ein Teil der Abschlussprüfung und beinhaltet die Planung, Ausarbeitung und Präsentation eines fiktiven Ferienprogramms. Während die Projektarbeit im vergangenen Jahr komplett ausfallen musste, konnte sie in diesem Jahr in einem alternativen Format durchgeführt werden.

Seit mehreren Jahren besteht zwischen der Max-Weber-Schule in Sinsheim und Anpfiff ins Leben eine Kooperation. Zum wiederholten Male übernahm der Anpfiff-Pavillon in Hoffenheim die Rolle des Themengebers für die Projektprüfung des Sportkollegs. Trotz der Corona-Pandemie fand in diesem Jahr die Projektprüfung an der Max-Weber-Schule in Sinsheim statt. Diese ist ein Teil der Abschlussprüfung und beinhaltet die Planung, Ausarbeitung und Präsentation eines fiktiven Ferienprogramms. Während die Projektarbeit im vergangenen Jahr komplett ausfallen musste, konnte sie in diesem Jahr in einem alternativen Format durchgeführt werden.

Das Prüfungsthema lautete in diesem Jahr „Planung des digitalen Ferienangebots Kick & Read“. Die Prüfungseröffnung fand nicht wie üblich vor Ort, sondern in digitaler Form, statt. Alle 23 Leistungssportlerinnen und -sportler, eingeteilt in sechs Kleingruppen, sowie die beiden Ansprechpartnerinnen von „inklusiv aktiv“, Dorothea Müller und Nicola Junghans, trafen sich online, um Rückfragen zur diesjährigen Aufgabenstellung zu klären. Danach startete direkt die Arbeitsphase, in der die Schülerinnen und Schüler über fünf Tage hinweg Zeit hatten, sich Gedanken zu dem Projekt zu machen und eine Ausarbeitung zu erstellen. „Schwierig fiel uns die Aufgabe, ein „digitales Ferienangebot“ zu planen, da wir bisher keinerlei Erfahrungen damit sammeln konnten“, so die Meinung der TSG Hoffenheim-Fußballer Kaan Özkaya, Mert Özkaya, Marvin Weiß und Ian Werner. „Die Absprachen innerhalb der Gruppe haben sehr gut geklappt, da wir zu Beginn die Arbeitsbereiche aufgeteilt haben und so jeder wusste, was er zu tun hat.“ Die Aufgabenverteilung fiel der Vierergruppe leicht, da sie sich inzwischen gut kennen und wissen, wo ihre jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.

Auch wenn die Umstände nicht einfach waren und die Aufgabenstellung für die Prüflinge herausfordernd war, können sich die Ergebnisse auf jeden Fall sehen lassen. Es gab viele gute Ideen und kreative Vorschläge, die sicherlich in zukünftigen Projekten des Pavillons wiedergefunden werden können. Auch die Mitarbeiterinnen des Pavillons sind sehr zufrieden mit den Resultaten: „Wir sind positiv überrascht, wie gut und praktikabel die nicht ganz leichte Aufgabenstellung umgesetzt wurde“, so Dorothea Müller. Nicola Junghans fügt hinzu: „Dennoch freuen wir uns, wenn die Projektprüfung und die Zusammenarbeit mit der Max-Weber-Schule im kommenden Jahr wieder wie gewohnt stattfinden kann“.