In der deutschlandweit einzigartigen Kampagne setzen sich Wirtschaftsvertreter persönlich für soziales Engagement und die Menschen in der „Anpfiff ins Leben“-Förderung ein.

 

 

15 Jahre, 15 Geschichten – Aufstiegshelfer Initiative 2017

Die Aufstiegshelfer: „Wer? Wenn nicht wir!“

Nach diesem Motto engagieren sich Top-Manager aus der Metropolregion Rhein-Neckar bei der zweiten Auflage der Aufstiegshelfer-Initiative persönlich für junge Sportler und Menschen mit Amputation. Mit der deutschlandweit einzigartigen Kampagne macht die gemeinnützige Organisation Anpfiff ins Leben e.V. auf seine Jugendsportförderung sowie Bewegungsförderung für Amputierte aufmerksam. Gleichzeitig stellen die 14 beteiligten Wirtschaftsvertreter durch ihre Botschafterrolle klar, dass in ihren Unternehmen soziales Engagement eine Hauptrolle spielt.

„Ich freue mich sehr, dass wir das bestehende Engagement der Partner weiter in den Chef-Etagen verankern können, damit wir jedem Schützling seine individuell beste Perspektive schaffen können“, beobachtet auch Dietmar Hopp, Gründer des Vereins, dass seine Idee Früchte trägt.


Bei der ersten Aufstiegshelfer-Initiative 2014 lag der Fokus auf dem Thema Berufseinstieg.  Allen Schützlingen wurde in einem Praktikum ein detaillierter Blick in ein Berufsfeld gewährt, das garantierte die enge Begleitung durch den Aufstiegshelfer. Ein Erfolg war nicht nur die öffentliche Aufmerksamkeit, die die Initiative generierte, sondern auch der Mehrwert, den jeder einzelne Schützling aus ihr schöpfte. Sie gewannen klarere Vorstellungen über ihren Berufswunsch und schlugen in einigen Fällen einen Karriereweg in der jeweiligen Fachrichtung ein. Ein Volltreffer gelang Sevda Turan. Ihr gefiel es bei oelenheinz+frey so gut, dass sie nun eine Ausbildung in der Medien- und Eventbranche macht – bei der m:con, einem anderen Aufstiegshelfer! In der Neuauflage ist Sevda nun an der Seite ihres Chefs Johann W. Wagner dabei.

Johann Wagner und Sevda lernen sich kennen
Sevda und Johann Wagner lernen sich kennen

Die Aufstiegshelfer-Initiative 2017 fasst einen weiteren Rahmen. Sie unterstreicht die Rolle des Sports bei der Förderung von Jugendlichen und zeigt, warum das Engagement in diesem Bereich besonders lohnt. Sport trainiert die körperliche und mentale Fitness und steigert somit die Belastbarkeit, eine Eigenschaft, die auch im Berufsleben unverzichtbar ist. Die Spieler der „Anpfiff ins Leben“-Förderung sind es gewohnt, auch unter großem Druck die Konzentration zu halten. Diese Eigenschaften sind ebenso in den Feldern ihrer Aufstiegshelfer, ob bei der SAP, BW-Bank oder der EWR, wichtig.

Der Sport steigert aber nicht nur die Belastbarkeit. Auch andere wichtige gesellschaftliche Ziele lassen sich über den Hebel des Sports erreichen.

Über den sportlichen Eifer weckt „Anpfiff ins Leben“ die schulische Leistungsbereitschaft.

Ein nachhaltiges Streben nach sportlichen Zielen trainiert eine strukturierte, zielorientierte Arbeit auch im beruflichen Alltag. Von der Arbeit der Bildungsorganisation profitieren somit auch die Ausbildungsbetriebe der Region, darunter die Badewelt Sinsheim, die Sparkasse Heidelberg oder Nussbaum Medien.

Die Aufstiegshelfer mit ihren Schützlingen
Die Aufstiegshelfer mit ihren Schützlingen

Der größte soziale Mehrwert des Sports ergibt sich jedoch aus der Bildung eines Mannschaftsgefühls. Vertrauen auf andere, gemeinsames Bewältigen von Niederlagen sowie Integration von neuen Mitspielern sind ebenso Teil des Sports wie des Arbeitslebens. Gerade im Ballungszentrum Mannheim und Ludwigshafen zeigt die tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vieler Nationen, wie der gemeinsame Sport zusammenschweißt. Davon profitieren auch globale Unternehmen wie FUCHS PETROLUB.

Neu an der Aufstiegshelfer-Initiative 2017 ist auch die bewusste Inklusion von Menschen mit Amputation. Klaus Happes, Geschäftsführer von adViva, unterstützt die Amputierten-Sportler von Anpfiff Hoffenheim e.V. und möchte mit seinem Schützling Aufmerksamkeit auf ihren Sport lenken.

Klaus Happes mit seinem Schützling Christian Heintz
Klaus Happes mit seinem Schützling Christian Heintz

Auch die Geschäftsführer von Spickert Filmtheaterbetriebe und Officecenter unterstützen soziale Projekte für Menschen mit Handicap. Sie machen sich nicht nur für junge Sportler stark, sondern ebenso für die Menschen, die dieser Hilfe noch vielmehr bedürfen. Wer auch sonst – wenn nicht die Aufstiegshelfer von „Anpfiff ins Leben“?

Machen Sie Anpfiff ins Leben zu Ihrem Partner für das Thema Corporate Social Responsibility. So können Sie Perspektiven für Kinder und Jugendlichen schaffen und ihr Wirken direkt erleben. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Möglichkeiten eines Sponsorings.

3.500

Kinder und Jugendliche

werden pro Jahr nachhaltig gefördert

100

Menschen mit Amputation

beraten und betreuen wir individuell

120

Unternehmen

ermöglichen unsere Förderung

56

verschiedene Branchen

bilden unser Netzwerk

Ihre
Möglichkeiten

Durch eine enge Zusammenarbeit mit uns ergeben sich vielfältige und innovative Möglichkeiten, die Wirkung und Reichweite Ihres unternehmerischen Engagements zu multiplizieren. Gemeinsam finden wir für jeden Partner das richtige Förderprojekt.

Spenden oder Sponsoring

Anpfiff ins Leben und die Aufstiegshelfer machen die Nachwuchsförderung zur Chefsache. Helfen auch Sie, jungen Talenten eine Perpsektive zu bieten!

Anpfiff Evolution-Informationsveranstaltung

Am Freitag, den 8.11. findet eine Informationsveranstaltung für Vereine statt, die am Anpfiff-Konzept interessiert sind und ihre Jugendarbeit ganzheitlich weiterentwickeln möchten.

Jetzt informieren

Über 50 festangestellte Mitarbeiter, 300 Trainer und 70 Lehrkräfte arbeiten für die Förderung unserer Jugend. Helfen Sie uns dabei!

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