Anpfiff ins Leben arbeitet mit der Software SAP SportsOne.
Mit dem Management-Tool SAP SportsOne lassen sich
alle Daten rund um eine Mannschaft verwalten.
Anpfiff ins Leben arbeitet mit der Software SAP SportsOne.
Matthias Born bereitet seine Spieler seit drei Jahren mit
dem Programm auf den Gegner vor.
Anpfiff ins Leben arbeitet mit der Software SAP SportsOne.
In Zukunft verwalten auch die Juniorentrainer ihre
Teamkalender mit der Softwarelösung.
Anpfiff ins Leben arbeitet mit der Software SAP SportsOne.
Jugendkoordinatoren haben so den Überblick über
eine Vielzahl an Mannschaften.
Anpfiff ins Leben arbeitet mit der Software SAP SportsOne.
Alle Werte eines Spielers lassen sich in der cloud-basierten
Software hinterlegen und jederzeit abrufen.

Bei Anpfiff ins Leben steht der Mensch im Mittelpunkt – und die meisten dieser Menschen sind Fußballspieler! Mit der 360°-Förderung werden unsere Teilnehmer in den schulischen, beruflichen und sozialen Bereichen ihres Lebens begleitet. Großer Wert wird aber auch darauf gelegt, sie als Fußballer zu verbessern. Welche Menschen mit welchen Mitteln an diesem Ziel arbeiten, stellen wir euch im Anpfiff-Sportjahr 2018 vor.

SAP SportsOne ist inzwischen das beliebteste Software-Tool der Fußball-Bundesliga. In der kommenden Saison werden elf der 18 Teams mit dem Programm des Softwareherstellers aus Walldorf arbeiten. Der FC-Astoria Walldorf unter Trainer Matthias Born nutzt das technische Hilfsmittel seines Hauptsponsors bereits seit drei Jahren. Zur neuen Saison werden es auch ausgewählte Jugendmannschaften von Anpfiff ins Leben implementieren. Damit sind sie die ersten Nachwuchsmannschaften, die SAP SportsOne nutzen.

Doch was genau macht SAP SportsOne eigentlich?

„SportsOne ist ein cloud-basiertes Management-Tool, das auf Fußball-Vereine zugeschnitten ist“, erklärt Hannes Heist, der die Einführung des Programms bei Anpfiff ins Leben betreut. „Es bietet eine solche Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten, dass wir sie längst nicht alle ausschöpfen können. Wir nutzen vor allem die Möglichkeit, alle sportrelevanten Daten der Mannschaften an einem zentralen Ort zu verwalten.“ Matthias Born, Sportlicher Leiter bei Anpfiff ins Leben und Trainer der Walldorfer Regionalliga-Mannschaft, hat bereits Erfahrung mit der Software. „Wir benutzen SAP SportsOne zur Verwaltung aller sportlichen Prozesse“, sagt er. „Das erleichtert mir die Organisation des Trainings- und Spielbetriebs und verschlankt die Kommunikationswege.“ Auch die Nachbereitung von Spielen gestaltet sich effizienter. Die Zettelwirtschaft eines Trainers gehört der Vergangenheit an, Born hinterlegt die Erkenntnisse eines Spiels in der Cloud, wo er und seine Mitarbeiter sie jederzeit abrufen können. Dazu fragt er am Tag nach Spielen den Zustand seiner Spieler ab, um die Trainingsbelastung darauf zuzuschneiden. „Die Umfrage ist schnell und unkompliziert, weil ich sie gesammelt rausschicke und die Spieler per Handy antworten können. Weil sie privat ist bekomme ich außerdem ehrlichere Antworten, als wenn ich mich vor der gesamten Mannschaft nach dem Zustand der Spieler informiere.“

Bei der Gegneranalyse und Spielvorbereitung bietet SAP SportsOne ebenfalls enorme Vorteile. Mit dem Programm werden Scouts Spielen zugeteilt und ihre Erkenntnisse abgelegt. Auch die Daten der medizinischen Abteilung sind für Born direkt einsehbar. Diese Informationen kann Born bequem am Tablet abrufen und beim Finden der richtigen Taktik und Aufstellung berücksichtigen. „Wenn wir vor Jahren eine Schwachstelle bei einer Mannschaft oder einem bestimmten Spieler entdeckt haben, dann müssen wir nicht in irgendwelchen Blöcken in irgendwelchen Schränken suchen, wenn es wieder gegen diesen Gegner geht. Wir können diese Erkenntnisse in Sekundenschnelle abrufen. Im Idealfall sogar mit Videobeispielen.“ Diese Daten nutzt Born auch zur individuellen Vorbereitung seiner Spieler. Am Tablet kann er ihm Aufgaben aufzeigen und auf die Stärken, Schwächen und Tendenzen seines Gegenspielers hinweisen.

„Mit jeder Saison profitieren wir mehr!“

„SAP SportsOne entwickelt sich permanent weiter“, fällt Born nach drei Jahren ein positives Fazit. „Dank der steigenden Datenmasse entwickelt sich analog auch unsere Wertschöpfung der Software. Mit jeder Saison profitieren wir mehr, weil wir mehr Spieler- und Gegnerdaten und mehr Erfahrung im Umgang mit der Technik haben.“

In der Saison 2018/19 werden auch die Jugendmannschaften von Anpfiff ins Leben mit dem Programm arbeiten. Bei den Junioren rückt die Analyse des Gegners allerdings in den Hintergrund. Einerseits gibt es dazu bisher nur eine geringe Menge an Daten, vor allem aber ist das primäre Ziel der Jugendarbeit die Förderung der eigenen Spieler. Einzelne Spielergebnisse oder Tabellenplatzierungen spielen eine untergeordnete Rolle „Mit der Software wollen wir noch besser der Frage auf den Grund gehen: Wie können wir unsere Spieler besser machen?“, sagt Heist. Dafür bereitet er seit Anfang des Jahres die Einführung der Software vor. Bisher wurde sie nur am Jugendförderzentrum Walldorf getestet, im engen Austausch mit einzelnen Trainern sammelte Heist erstes Feedback. „SportsOne ist ein deutlicher Zugewinn für unsere U17“, bestätigt Kai Altig, nachdem er das Programm nun drei Monate nutzt. „Wir haben einen schnellen Überblick über unsere Trainingsarbeit und können die Zeit dadurch effektiver nutzen.“

Zur neuen Saison wird die Software dann zudem in Heidelberg und Mannheim Anwendung finden. Spielerkader, Spielkalender, Ergebnisse und Spielereignisse fließen über eine Schnittstelle zum DFB-Portal fussball.de ein. Aufgabe der Trainer wird es sein, ihren Spielerkader zu pflegen und Spielerrollen zuzuteilen, Trainings anzulegen, Umfragen mit den Spielern über Stresslevel, Akkustand und Selbsteinschätzung durchzuführen und die Ergebnisse der Halbjahresgespräche abzulegen. Mittelfristig soll auch die Spielvorbereitung per Software gestaltet werden.

Jugendkoordinatoren haben alle Daten auf einen Blick

Neben den Erkenntnissen der Trainer fließen auch die Leistungsdaten der Athletik-Trainer in die Cloud ein. Zu Beginn jeder Saison werden die Laktatwerte sowie die Ergebnisse von Sprint- und Sprungtests aufgezeichnet und eingetragen. Daraus ergeben sich unmittelbare Erkenntnisse für die individuelle Trainingssteuerung, über Jahre hinweg ist aber auch die Entwicklung einzelner Sportler klar nachvollziehbar. „Von diesen Vergleichswerten werden wir in einigen Jahren profitieren“, prophezeit Matthias Born. „Dann können wir anhand älterer Daten Rückschlüsse auf jüngere Jahrgänge ziehen.“ „In der Fachwelt spricht man vom ‚long term athlete development‘“, führt Heist aus. „Dieses Modell beschäftigt sich mit der Frage: Zu welchem Zeitpunkt muss ein Sportler was tun, um sein Potential bestmöglich auszuschöpfen? Das wollen wir langfristig analysieren können.“

Für den jeweiligen Jugendkoordinator bedeutet die Softwarelösung vor allem, dass er alle Daten seiner Mannschaften mit einem Mausklick abrufen kann. Es erlaubt nicht nur ein einfacheres Teammanagement für einzelne Altersstufen, auch der Übergang in die nächsthöhere Jugend fällt leichter. „Unsere Trainer tauschen sich natürlich auch jetzt schon über die Spieler aus, die im nächsten Jahr aufrücken. Aber dank SAP SportsOne wird der neue Trainer demnächst Einblick auf alle Erkenntnisse haben, die bisherige Trainer über einen Spieler gesammelt haben“, sagt Heist. Damit gibt Anpfiff ins Leben seinen Jugendkoordinatoren und Trainern ein Management-Tool an die Hand, von dem sonst nur Profiklubs profitieren.

Dank technischer Hilfsmittel wie SAP SportsOne kann Anpfiff ins Leben auch abseits der Proficlubs professionelle Jugendsportförderung gewährleisten. Folgen Sie der Reihe zum Anpfiff-Sportjahr 2018, um die Menschen und Mittel hinter unserer Jugendsportförderung genauer kennenzulernen.


Trainer von Anpfiff ins Leben zu sein bedeutet, fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche sportlich weiterzuentwickeln und den 360°-Förderansatz unseres Vereins vorzuleben. Es bedeutet aber auch für jeden Trainer die Chance, sich selbst weiterzuentwickeln. Nutze unsere Unterstützung, um den nächsten Schritt in deiner Trainerlaufbahn zu gehen. 

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