Zentrumvergleichsturnier Header

Kräftemessen der Anpfiff-Teams

Zentrumvergleichsturnier Fairplaygeste
Auf das Fairplay legt Anpfiff ins Leben großen Wert
Zentrumvergleichsturnier
Glückliche Gesichter nach dem Spiel
Zentrumvergleichsturnier
Spielszene aus dem Turnier
Zentrumvergleichsturnier
Alle Augen verfolgen den Flug des Balles

Einmal im Jahr lädt Anpfiff ins Leben zum Vergleichsturnier der Jugendförderzentren. Ein Highlight für die 15 Teams der Altersklassen U12 und U13. Insgesamt 48 Partien standen am Sonntag am Mannheimer Alsenweg beim Anpfiff-Partnerverein SV Waldhof Mannheim auf dem Programm.

Über den kompletten Tag, von 9 Uhr bis 17.30 Uhr, duellierten sich die Anpfiff-Vereine aus Mannheim, Heidelberg, Gimbsheim, Ludwigshafen, Walldorf, Hoffenheim und Speyer. Von der TSG Hoffenheim waren wie in der Vergangenheit zwei Mädchen-Mannschaften mit dabei, die sich wacker schlugen und den Jungs einige Tore einschenkten. Der Modus des Turniers war dem einer Liga angepasst, sodass jede Mannschaft einmal gegen jeden Konkurrenten antrat. Die Ergebnisse dabei waren zweitrangig, es ging um ein freundschaftliches Miteinander und darum, dass alle Anpfiff-Vereine zusammen einen angenehmen Tag verbringen konnten.

Zeitweise ging es auf allen drei Kunstrasenplätzen am Alsenweg rund. „Super Wetter, tolle Stimmung bei den vielen Zuschauern, faire Spiele – genau so muss Jugendfußball sein“, beobachtete Dietmar Pfähler, der 1. Vorsitzende von „Anpfiff“, mit großer Freude die Partien, „das Turnier ist in seiner Form einmalig, denn hier kommen einmal jährlich alle Förderzentren zusammen.“

Wie bei einem großen Klassentreffen fühlte man sich. Besonders spannend gestalteten sich die Spiele für die vermeintlich „kleineren“ Mannschaften. „Die Jungs sind richtig heiß und fragen seit zwei Monaten ständig, wie das Turnier abläuft und wann wir gegen wen spielen“, berichtete Kevin Siebert, der Trainer der U12 des SV Gimbsheim. Seine Schützlinge mussten mit einem Negativerlebnis in den Tag starten, „denn heute Morgen hatten wir noch ein Meisterschafts-Spiel und dabei leider 0:3 verloren.“ Dass seinen Spielern deswegen im Laufe des Nachmittags die Puste ausgehen würde, befürchtete Siebert ganz und gar nicht, wie er schmunzelnd bemerkte: „Die sind alle noch so jung, da wird man nicht müde.“

Viel Lehrgeld musste die U13 der SGK Heidelberg von Matthias Gantner bezahlen. „Es ist sportlich nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben“, gab der Trainer vor dem letzten Spiel seiner Truppe zu und glaubte die Gründe dafür ausgemacht zu haben, „wir haben uns gerade von Hoffenheim und dem Waldhof ein bisschen beeindrucken lassen.“ In der Heidelberger Kreisklasse, wo die Kirchheimer die Saison über um Punkte spielen, sind die Gegner nicht annähernd von diesem Kaliber.

Selbstverständlich lief es für den Nachwuchs aus Walldorf, Mannheim und Hoffenheim erfolgreicher, wobei es auch hier ab und an einen Rückschlag gab, „Ehrlich gesagt war es ein durchschnittlicher Tag von uns“, sagte Lennart Strufe, der zusammen mit Pascal Söll die U13 der TSG trainiert, „insgesamt betrachtet haben wir heute eine sehr ordentliche Qualität bei den Mannschaften gesehen.“

Nach zwei Partien zeigte sich Jasmin Heiderich, die Trainerin der TSG U14-Mädchen, die am U12-Turnier der Jungen teilnahmen, nicht ganz zufrieden. „Es geht deutlich besser“, sah sie nach dem 0:3 gegen die SGK Heidelberg Verbesserungspotenzial in allen Mannschaftsteilen. Für Heiderich ist das Vergleichs-Turnier in erster Linie zum Testen da, „denn wir setzen mehrere Spielerinnen auf verschiedenen Positionen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.“

Einen Erkenntnis-Gewinn durfte auch Sven Mahler, Betreuer der U12 des Ludwigshafener SC, feststellen. „Die Kinder können nur gegen starke Gegner dazulernen“, erzählte er, „wenn man immer nur gegen schwächere Kontrahenten spielt, ist der Lerneffekt viel geringer.“ Groß umstellen mussten sich die Ludwigshafener nicht, denn sie machen während der Saison immer wieder Freundschaftsspiele gegen höherklassige Klub. „Erst vor zwei Wochen haben wir ein Testspiel gegen den Waldhof absolviert“, sagte Mahler. Dementsprechend viel Erfahrung hatten die LSC-Kicker und wussten, wie sie sich gegen spielstarke Gegner zu verhalten hatten.

Nicht eine Sekunde versteckte sich die Sonne über der Anlage. Der Tag hätte nicht schöne sein können – pausenloses Kaiserwetter sozusagen. Auch sonst stimmten die Bedingungen. Die engagierten Eltern der Waldhof-Kicker kümmerten sich um Speisen und Getränke für die zahlreich erschienenen Familien der Fußballerinnen und Fußballer. Selbige haben sich großartig präsentiert und hatten jede Menge Spaß beim Zusammenkommen aller Anpfiff-Jugendförderzentren.

Text: Christopher Benz

Fotos: Ina Gäde

Video: Marvin Bosch

Foto-Impressionen vom Zentrumvergleichsturnier

Trainer von Anpfiff ins Leben zu sein bedeutet, fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche sportlich weiterzuentwickeln und den 360°-Förderansatz unseres Vereins vorzuleben. Es bedeutet aber auch für jeden Trainer die Chance, sich selbst weiterzuentwickeln. Nutze unsere Unterstützung, um den nächsten Schritt in deiner Trainerlaufbahn zu gehen. 

Fortbildungen
erhalten

Trainerlizenzen
erwerben

Professionelle
Strukturen

Fußballer
weiterentwickeln

Ihre
Möglichkeiten

Durch eine enge Zusammenarbeit mit uns ergeben sich vielfältige und innovative Möglichkeiten, die Wirkung und Reichweite Ihres unternehmerischen Engagements zu multiplizieren. Gemeinsam finden wir für jeden Partner das richtige Förderprojekt.

Spenden oder Sponsoring

Bei Anpfiff gibt es viele Möglichkeiten, als Trainer zu reifen. Egal, an welcher Stelle in deiner Trainerkarriere du dich befindest, wir bringen dich weiter!

Dein Verein
braucht dich!

JETZT TRAINER WERDEN