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Mittwochs im Anpfiff-Pavillon: Die Spiel- und Lernwerkstatt – mehr als Betreuung

Seit inzwischen vier Jahren bietet Anpfiff ins Leben mit der inklusiven Spiel- und Lern-werkstatt im Hoffenheimer Pavillon eine verlässliche Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder – und das mit wachsender Resonanz. Noch nie nahmen so viele Kinder teil wie aktuell. Ein starkes Signal für die Bedeutung und Attraktivität des Projekts. Möglich gemacht wird das Angebot auch durch die Unterstützung von Baier Digitaldruck, deren jüngster Besuch vor Ort eindrucksvoll zeigt, warum dieses Engagement so wertvoll ist – für die Kinder wie auch für die Förderer.

 

Erstellt von Ainoa de Mingo Munoz

Kreativität, Bewegung, Gemeinschaft

Es ist 14 Uhr im Hoffenheimer Anpfiff-Pavillon: Kaum angekommen, sind die Kinder der Spiel- und Lernwerkstatt bereits mittendrin. Es wird gemalt, gebastelt, gespielt – mit leuchtenden Farben, verschiedensten Materialien und großer Begeisterung. Für die Kinder ist der Mittwoch längst ein fester Termin in der Woche. Denn hier wird nicht nur gespielt, sondern auch gelacht, gelernt, gefragt und entdeckt.

Das Angebot ist vielfältig: Neben kreativen Projekten stehen sportliche Aktivitäten, gemeinsames Kochen, kleine Wanderungen oder Besuche bei der Lebenshilfe auf dem Programm. Wie abwechslungsreich und sinnstiftend die Nachmittagsstunden sind, zeigt sich auch an diesem Tag: Während sich eine Gruppe künstlerisch austobt, setzt sich eine andere mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander – und pflanzt in Eierschalen und Kartons kleine Gemüsebeete. Für Natalja Rausch, „inklusiv-aktiv“-Koordinatorin am Standort, ist das weit mehr als ein Bastelprojekt. Es ist ein spielerischer Weg, das Umweltbewusstsein der Kinder zu stärken.

Ein Ort zum Wachsen – dank starkem Partner Baier Digitaldruck

Der jährliche Besuch von Jelka und Daniel Baier ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden – und ein Zeichen gelebter Partnerschaft. „Wenn wir uns wieder entscheiden müssten, wäre es genau dieses Projekt, das wir gerne erneut unterstützen würden“, sagt Jelka Baier überzeugt. Denn die Spiel- und Lernwerkstatt bietet weit mehr als reine Betreuung: Sie ist ein Ort der Verlässlichkeit, Kreativität und persönlichen Entwicklung.

Im Mittelpunkt stehen hier die Beziehungen – zu den Betreuenden, zu den anderen Kindern, zum Projekt selbst. Keine ständig wechselnden Gesichter, sondern vertraute Ansprechpersonen und feste Strukturen schaffen einen sicheren Raum. Genau das ist es, was auch die Kinder schätzen: Viele erzählen begeistert, wie sehr sie sich Woche für Woche auf das gemeinsame Basteln, Spielen und die vertrauten Bezugspersonen freuen. Für sie ist die Spiel- und Lernwerkstatt ein fester Anker in ihrem Alltag – ein Ort, an dem sie gesehen, gehört und ernst genommen werden.

Ein Projekt, das verbindet

Die Spiel- und Lernwerkstatt zeigt, wie gelungene Inklusion im Alltag aussehen kann – praxisnah, kreativ und gemeinsam gestaltet. Dass Unternehmen wie Baier Digitaldruck dies mittragen, unterstreicht die gesellschaftliche Verantwortung von Förderpartnerschaften. Und es zeigt: Engagement lohnt sich – besonders, wenn es Kindern neue Perspektiven eröffnet.