Das erste Trainer-Webinar bei Anpfiff ins Leben

Erstellt von Simon Stark 30.04.2020

Das Interesse am Trainer-Webinar war groß

Für eine möglichst verlustfreie Übertragung wurde die Präsentation von der Leinwand abgefilmt

Mit regelmäßigen Fortbildungen möchten wir unseren Trainern fortlaufend Kompetenzen vermitteln, damit unsere Teams immer einen Schritt voraus sind. Die aktuelle Reihe „Videoanalyse II – Die Lösung liegt im Detail“, über die wir bereits berichtet hatten, konnte aufgrund der JFZ-Schließungen nicht wie gewohnt fortgeführt werden. Um doch auch den Trainern aus Speyer und Mannheim die Teilnahme zu ermöglichen, aber auch allen anderen interessierten Trainern einen Nachhol- oder Wiederholungstermin zu bieten, gab es nun das erste Trainer-Webinar bei Anpfiff ins Leben.

Verfügbar war das Webinar für Anpfiff-Koordinatoren und Trainer aller Zentren – und mit 45 Teilnehmern auch sehr erfolgreich. Lukas Pfeiffer, der die Fortbildung zuvor an drei Anpfiff-Zentren gehalten hatte, hatte sich mit seinen Kollegen bereits um entsprechende Ausrüstung gekümmert und war durch die Online-Betreuung von Athleten mit dem Format vertraut: „Wir haben intern in den letzten Wochen viel damit gearbeitet, als Weiterbildung war es aber das erste Mal. Der Vortrag war natürlich inhaltlich der gleiche. Wir haben viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt und uns ein Konzept überlegt, dass wir auf viele verschiedene Fälle vorbereitet sind.“ Damit das Bild bei der Übertragung nicht stockt, warf das Referenten-Team die Präsentation über einen Beamer an eine Leinwand und loggte sich mit gleich mehreren Accounts ein, um während des Vortrags auch im Hintergrund über die sehr gut genutzte Chatfunktion Fragen beantworten zu können.

„Die Vorteile von so einem Webinar sind natürlich, dass es viel unproblematischer ist, Menschen zusammenzuführen. So kann sich jeder Nutzer weiterbilden, wo er möchte. Die Flexibilität ist ein großer Pluspunkt von so einem Video-Tool. Für uns ist es auch ein bisschen einfacher, wenn wir das von zuhause aus machen können. Wir haben keine Anreise und es gibt keine maximale Teilnehmerzahl wie in den Förderzentren“, fasst Pfeiffer zusammen.

Doch auch auf etwaige Probleme hatte sich Anpfiff ins Leben in Person von Hannes Heist, der die Fortbildungen koordiniert, gut vorbereitet: „Die Absprache mit den Referenten und die Kommunikation der Einwahldaten an alle Koordinatoren und Trainer hat problemlos funktioniert. Die Bildqualität der Videos hat bei den vielen Teilnehmern allerdings etwas gelitten. Daran gilt es zu arbeiten und die Verbindung möglichst stabil zu halten. Außerdem ist eine direkte Ansprache unter den Teilnehmern nicht so einfach umsetzbar und man unterbricht andere leider etwas einfacher, da man manchmal versehentlich dazwischenredet. Ich denke, das ist aber ebenfalls Gewöhnungssache.“ Dem pflichtet Lukas Pfeiffer nur bei: „Online ist es schwierig, eine richtige Diskussion in Gang zu bringen. Es darf kein Chaos entstehen und bei den vielen Teilnehmern muss man sich erst einmal trauen, etwas zu fragen. Im Jugendförderzentrum kann man dagegen immer den Dialog und Blickkontakt suchen, man kann die Leute direkt ansprechen. Ein Vortrag lebt schließlich von einer Diskussion und wird dadurch einzigartig.“

Zwar wurde die aktuelle Umstellung, wie auch in unseren anderen Förderbereichen, durch die Folgen der Corona-Pandemie erzwungen, doch bietet sie neben der nun noch deutlicher sichtbaren Kreativität und Flexibilität auch weitere Chancen für die Zukunft. „Zukünftig ist es denkbar, verschiedene Themenbereiche online abzudecken. Es muss aber immer die Qualität der Fortbildung gewährleistet sein. Komplett verlegen wollen wir unser Angebot natürlich nicht, da live im Zentrum eine ganz andere Interaktion möglich ist und es manche Themen auch gar nicht hergeben, online behandelt zu werden“, so Hannes Heist. „Die Online-Arbeit bietet uns auch Möglichkeiten, Referenten zu akquirieren, die zum Beispiel einen besonders langen Anfahrtsweg hätten. Auch Fortbildungen einfach am Bildschirm aufzeichnen zu können, sofern alle Richtlinien eingehalten werden, ist eine Möglichkeit, nachhaltig mit unseren Ressourcen umzugehen.“


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