Dominik Hager als neuer Jugendkoordinator des FC Union Heilbronn vorgestellt

Erstellt von Christoph Holzenkamp 10.07.2019

Dominik Hager erklärt die nächsten Schritte seiner Arbeit als Jugendkoordinator.

Wollen gemeinsam den Heilbronner Jugendfußball prägen: (v.l.): Simone Born, Dietmar Pfähler (Anpfiff ins Leben), Silke Lohmiller (Dieter Schwarz Stiftung), Dominik Hager (Jugendkoordinator FCU) und Werner Schmidt (1. Vorsitzender FCU).

Die drei Projektpartner unterzeichneten ihre Absichtserklärung.

Beginnend mit der Saison 2019/2020 werden junge Fußballerinnen und Fußballer auch in Heilbronn nach dem Konzept von Anpfiff ins Leben gefördert. Diese Absicht haben die Kooperationspartner Anpfiff ins Leben, die Dieter Schwarz Stiftung und der FC Union Heilbronn am Freitag, den 5. Juli, in einer Presserunde offiziell verkündet. Dominik Hager wurde als neuer Jugendkoordinator des FCU vorgestellt.

Die drei Partner werden künftig den Jugendfußball des FCU prägen. Während die Vorbereitung des Projekts bereits seit einigen Monaten in vollem Gang sind, tritt nun auch Dominik Hager seine neue Stelle als Jugendkoordinator an. Er verantwortet ab sofort die Förderung der FCU-Sportlerinnen und Sportler. Doch nicht nur sportlich will er den Nachwuchs voranbringen, der zweite Schwerpunkt seiner Arbeit wird die Einführung von Nachhilfestunden und Prüfungsvorbereitung sein. Direkt am Sportplatz sollen die Fußballerinnen und Fußballer also auf ihre schulischen Herausforderungen vorbereitet werden.

„Ich bin leidenschaftlicher Fußballer und ausgebildeter Lehrer“, erklärte der 24-jährige Hager, der selbst lange bei Union Böckingen spielte. „Und wenn man Fußball und Schule zusammennimmt, kommt Anpfiff ins Leben heraus.“ Mit dem Amt des Jugendkoordinators kann er seine beiden Leidenschaften nun verknüpfen. Denn das Förderkonzept von Anpfiff ins Leben sieht vor, die schulische Förderung, die Vorbereitung auf das Berufsleben und das Entwickeln sozialer Kompetenzen mit der sportlichen Ausbildung zu verbinden. In den 18 Jahren seit Gründung des Vereins wurde dieses Konzept in der Metropolregion Rhein-Neckar verwirklicht. Die Zusammenarbeit mit dem FC Union Heilbronn und der Dieter Schwarz Stiftung ist somit ein Pilotprojekt in der Region Heilbronn.

„Wir sind mehr als bereit, unser Know-how weiterzugeben“, stellte Dietmar Pfähler, 1. Vorsitzender von Anpfiff ins Leben, fest. „Unser Anliegen ist es, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche profitieren.“ Ermöglicht wird das durch die finanzielle Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung. Silke Lohmiller, Geschäftsführerin der Stiftung, erklärte: „Anpfiff ins Leben leistet professionelle und erfolgreiche Arbeit, deshalb waren wir sehr daran interessiert, dieses Konzept nach Heilbronn zu bringen.“ Den Anstoß dazu hatte Werner Schmidt gegeben, der inzwischen zum 1. Vorsitzenden des FCU gewählt wurde. Er überzeugte die Dieter Schwarz Stiftung davon, den Heilbronner Jugendfußball nach dem Anpfiff-Modell zu fördern. „Wir sind unheimlich stolz darauf, jetzt diejenigen sein zu dürfen, die außerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar so ein Modellprojekt umsetzen“, freute sich Schmidt am Freitag auf die künftigen Aufgaben.

Hager wird aktuell von Simone Born in der Hauptgeschäftsstelle von Anpfiff ins Leben in Walldorf auf seine zukünftigen Aufgaben vorbereitet. „Wir kennen die Herausforderungen, die beim Implementieren unseres Konzeptes auftreten. Auf die bereiten wir Dominik so gut es geht vor.“ Als ersten Schritt wird Hager die Kommunikationswege zu den FCU-Trainern sowie den Eltern der Fußballer aufbauen. So sollen die neuen Angebote die Spieler möglichst schnell erreichen. Ebenso besitzt die Weiterbildung der Trainer oberste Priorität. Hierzu wird bereits im Spätsommer ein DFB-Trainerlehrgang in Heilbronn stattfinden.

Mit zunehmender Laufzeit des dreijährigen Pilotprojekts werden sich auch die Angebote für die Nachwuchsfußballer erhöhen und damit, das zeigt die Erfahrung von Anpfiff ins Leben, auch die Zahl der Vereinsspieler. Während aktuell 185 Spieler die neuen Möglichkeiten wahrnehmen können, soll sich die Spielerzahl bereits im nächsten Jahr auf 250 steigern. „Langfristig sollen es noch deutlich mehr werden, die beim FCU nicht nur Fußballspielen lernen, sondern auch auf die anderen Herausforderungen ihres Lebens vorbereitet werden“, kündigte Hager optimistisch an.


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