Fotografie ganz wörtlich genommen

Erstellt von Martin Dudenhöffer 28.11.2018

Wie aus einer anderen Welt - Lichtmalerei macht's möglich

Mittendrin - Die Kinder waren hochkreativ

Bunt und grell - eine surreale Welt der Lichtmalerei

Die Kinder als Fotokünstler

Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort Fotografie "mit Licht zeichnen". Dieses Motto haben die Kinder im Anpfiff ins Leben-Pavillon in Hoffenheim eben wörtlich genommen und eindrucksvolle Kunstwerke geschaffen. Angeleitet wurden die insgesamt sieben Kinder von einer professionellen Fotografin, Svetlana Shapiro. Mit Spaß und viel Experimentierfreudigkeit gestaltete Anpfiff an seinem Hoffenheimer Standort an fünf Nachmittagen diesen besonderen Workshop.

Es wirkt schon fast surreal, was gemeinsam mit der Hoffenheimer Fotografin Svetlana Shapiro an fotogtrafischen Kunstwerken geschaffen wurde. Bei besonders langer Belichtungszeit entstanden leuchtende Objekte, spektakuläre Muster aus neongrellen Farben, die die Grundschulkinder in Gemeinschaftsarbeit gezeichnet und dann abfotografiert haben. Jedes Mal wurde mit Spannung auf das fotografische Resultat geschaut, und diese konnten sich wirklich sehen lassen. 

In einem völlig abgedunkelten Raum sollten mithilfe von verschiedenen Materialen und Lichtquellen ganz unterschiedliche Formen und Muster fotografisch dargestellt werden. Dafür wurden zum Beispiel Taschenlampen, Leuchtstäbe oder -bälle, Reifen, Bögen oder Farbfolie benutzt. Die Kinder betätigten sich während der insgesamt fünf Nachmittage à zwei Stunden sowohl als Kameraleute als auch als Lichtzeichner. Fotografin Shapiro unterstützte die Kinder zwar handwerklich, ließ ihnen aber auch Freiraum sich auszuprobieren und diese besondere Technik der Fotokunst spielerisch und eigenhändig kennenzulernen. "Es hat mir sehr viel Spaß bereitet, mit den Kindern an diesem Projekt zu arbeiten. Ich war beeindruckt von ihrer Kreativität, wie frei sie losgelegt haben und welche Ergebnisse dabei herauskamen", so Shapiro am Ende des Workshops. Selbst wenn zu Beginn nicht ganz klar war, in welche Richtung das jeweilige Werk der Kinder gehen wird, war die Anleiterin stets "positiv überrascht".

Für die Organisatorinnen im Pavillon war am wichtigsten, dass sich die Kinder in Neugierde und Experimentierfreudigkeit auslassen und ausprobieren konnten. Die Gestaltung ist bei den Kindern selbst erfahrungsgemäß am besten aufgehoben, nicht zuletzt haben Kinder dahingehend eine besonders kreative Ader, mit der sich auf neue Aufgaben einlassen und diese künstlerisch lösen können. Dorothea Müller, Anpfiff-Koordinatorin am Pavillon, hätte sogar gerne selbst mitgemacht:"Ich war von der Art und Weise des Lichtmalens so fasziniert, ich wäre gerne selbst Teilnehmerin des Workshops gewesen und hätte mich ausprobiert". Auch ihre Anpfiff-Kollegin Nicola Junghans hob die große Faszination hervor: "Für mich war besonders spannend, wie fasziniert und gebannt die Kinder auf das Display der Kamera blickten und das Ergebnis ihrer Arbeit dann bestaunten".

Natürlich kam von Seiten der Kinder auch ein ausnahmslos positives Feedback. Unisono sagten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops aus, wie gut ihnen dieses Nachmittagsprojekt gefallen hat. So soll das Projekt "Lichtmalen" auch in Zukunft stattfinden. Die Resonanz vor und nach den Veranstaltungen war so freudig, dass sich die Pavillon-Verantwortlichen eine Neuauflage gut vorstellen können. Genug kreative Köpfe wird es geben.


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