Gemeinsam für Inklusion

Erstellt von Martin Dudenhöffer 16.04.2019

adViva-Geschäftsführer Klaus Happes (l.) und Dietmar Pfähler (1. Vorsitzender Anpfiff ins Leben) besiegeln die Kooperation.

Damit der Amputierten-Fußball in den nächsten Jahren sich weiterentwickelt, tourt Christian Heintz durch die Republik.

Einst waren sie ein Aufstiegshelfer-Tandem: Happes und Heintz (m.). Heute engagieren sich alle für Amputierte.

Seit vielen Jahren sind Anpfiff ins Leben und adViva partnerschaftlich miteinander verbunden. Dem Gesundheitsunternehmen aus Heidelberg liegt die Bewegungsförderung für Amputierte und die Inklusion von Menschen mit Handicap in die Gesellschaft besonders am Herzen. Aus diesem Grund wird die enge Zusammenarbeit zwischen Anpfiff und adViva auch in Zukunft fortgesetzt. Das ist besonders erfreulich, da im Jahr 2019 gerade im Amputierten-Fußball neue Meilensteine erreicht werden. Diese neuen Herausforderungen begeht das bewährte Team aus Anpfiff und adViva Hand in Hand.

Klaus Happes, Geschäftsführer von adViva SanitätsCenter . OrthopädieTechnik . RehaTechnik in Heidelberg, lebt und arbeitet für die Inklusion von Menschen mit Handicap. Für Happes ist die Bewegungsförderung für Menschen mit Amputation ein wahres Herzensthema. Schon das Motto „Wir helfen bewegen“ verrät im wörtlichen wie im übertragenen Sinne, wie tiefgründig das Engagement nicht nur für Menschen mit Amputation ist. Seit einigen Jahren sind Happes und seine Firma daher ein aktiver Partner im Netzwerk von Anpfiff. Happes war 2017 Aufstiegshelfer für den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft der Amputierten und jetzigen Anpfiff-Mitarbeiter Christian Heintz, ist heute Sponsor für die Amputierten-Sportler von Anpfiff Hoffenheim und Förderer von Sportprojekten.

Die Partnerschaft in den vergangenen Jahren war wohl deshalb so erfolgreich, da seine Ziele mit denen von Anpfiff absolut deckungsgleich sind. „Die Menschen wieder zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu führen ist unser Ziel bei adViva“, so Happes und fügt hinzu: „Anpfiff ins Leben hat im Feld der Bewegungsförderung für Amputierte ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland, auch deshalb sind und bleiben wir gerne Unterstützer.“ Profitieren werden davon Kinder, Jugendliche und die Erwachsenen, die in der Bewegungsförderung für Amputierte, einem großen Förderbereich von Anpfiff, eine Heimat gefunden haben und sich dort regelmäßig sportlich betätigen. Der Schriftzug auf den Trikots der Amputierten-Kicker von Anpfiff Hoffenheim weist bereits drauf hin, dass adViva die Entwicklung dieser Sportart ein großes Anliegen ist.

Erfolgreich mit Anpfiff die Zukunft gestalten

Nachhaltig ausgelegte Partnerschaften zwischen Sponsoren und Anpfiff ins Leben erfreuen auch den 1. Vorsitzenden von Anpfiff, Dietmar Pfähler. Dieser zeigte sich bei der Vertragsverlängerung dankbar und glücklich über den Fortbestand der hervorragenden Zusammenarbeit: „Mit adViva verfügt Anpfiff über einen Sponsor, der sich seit langem vielfältig für die Bewegungsförderung einsetzt und so einiges mit uns bewegen konnte.“ Für viele Menschen gehe es nach einer Amputation zunächst darum, den Mut nicht zu verlieren, aufgefangen zu werden und Perspektiven aufgezeigt zu bekommen. Im Perspektiven schaffen kommt dann Anpfiff ins Spiel, denn sowohl im Alltag als auch im Sport verfügt der gemeinnützige Verein über besondere Expertise aus seinem vielfältigen Netzwerk. Für Menschen mit Handicap in diesen unterschiedlichen Lebenssituationen kompetente Ansprechpartner zu sein, das ist die Zielsetzung der beiden Partner.

„Genau hier ziehen Anpfiff ins Leben und adViva seit vielen Jahren erfolgreich an einem Strang und genau hierauf werden wir auch in Zukunft aufbauen“, schickt Stefanie Kunzelnick als Leiterin der Abteilung Marketing/Kommunikation/Fundraising den Blick hinaus auf das, was folgt. In den kommenden Jahren steht insbesondere für die Amputierten-Fußballer in Deutschland so einiges an. Im Rahmen der fünfjährigen Partnerschaft zwischen Anpfiff und der Aktion Mensch Stiftung rückt dieses Jahr der Amputierten-Fußball verstärkt in den Vordergrund. Happes ehemaliger Aufstiegshelfer-Schützling Christian Heintz ist heute Projektleiter für diese besondere Kooperation, die die Inklusion gehandicapter Fußballer in den regulären Fußballbetrieb und den Aufbau einer deutschlandweiten Amputierten-Fußballliga vorsieht. Als Hauptsponsor der deutschen Ampu-Fußballer möchte adViva auch hier wieder einen wichtigen Beitrag leisten.


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