Tonis Fußball-Camp bietet Nachwuchskickern Fußball pur

Erstellt von Philipp Metzler 06.08.2019

Auf der großen Anlage der SG Heidelberg-Kirchheim finden sich am Montagmorgen 14 Kinder ein. Es ist der erste Tag von Tonis Fußball-Camp im „Anpfiff-ins-Leben“-Jugendförderzentrum Heidelberg.

„Es sind schon sehr viel junge Talente dabei. Alle sind sehr ehrgeizig. (trainer Louis lehr)

Man merkt in dem Alter ganz klar, dass sie noch viel lernen wollen und noch bereit sind, zuzuhören. Das ist immer schön.“ (Louis Lehr)

Lehrreich: Trainer Louis Lehr vom SV Sandhausen zeigt ihnen Tricks.

Fußball geht durch den Magen. Die Kinder stärken sich im „Stellwerk“.

Maskottchen Toni Tausendfüßler lädt auch dieses Jahr wieder Kinder aus der Region zum Fußballspielen ein. Ob sie in einem Verein sind oder nicht spielt keine Rolle. An insgesamt neun Standorten findet das dreitägige Fußballcamp statt. Letzte Woche haben 14 Kinder zwischen sieben und elf Jahren am Jugendförderzentrum in Heidelberg teilgenommen. Auf dem Gelände der SG Heidelberg-Kirchheim hat sie Louis Lehr trainiert, der ihnen einige Tricks verraten hat.

Auf der großen Anlage der SG Heidelberg-Kirchheim finden sich am Montagmorgen 14 Kinder ein. Es ist der erste Tag von Tonis Fußball-Camp im „Anpfiff-ins-Leben“-Jugendförderzentrum Heidelberg. „Wir haben erst Aufwärm- und Kennenlernspiele gemacht, weil heute der erste Tag ist,“ erklärt Trainer Louis Lehr, „danach haben wir etwas Passen und Fintieren geübt, ein bisschen Torschuss und heute Mittag werden wir mehr Spiele machen.“ Der U23-Spieler vom SV Sandhausen macht gerade sein Freiwilliges Soziales Jahr bei „Anpfiff ins Leben“. Für die Kinder hat er einiges vorbereitet: „Morgen habe ich noch das DFB-Fußballer Abzeichen geplant und am letzten Tag wollen wir viel spielen und Turniere machen.“

Für die Kinder ist das Fußball-Camp eine gute Möglichkeit, auch in den Ferien Fußball zu trainieren oder einfach mal zu schauen, wie ihnen der Sport gefällt. Der siebenjährige Paul möchte letzteres. Seine Eltern waren über vier Jahre geschäftlich in Singapur. Mit ihrer Rückkehr nach Deutschland möchte er wieder Fußball spielen. Unterstützung bekommt er dabei auch von seinem Papa: „Das ist jetzt ein Testball für ihn und wenn es ihm gefällt, sind wir am überlegen, ob wir ihn in Kirchheim anmelden.“ Paul ist begeistert dabei und hört Trainer Louis Lehr genau zu. Dieser schickt die Gruppe durch verschiedene Slaloms, in denen sie die Ballführung lernen und lässt sie auf das Tor schießen. „Das Elfmeterschießen hat mir am besten gefallen,“ meint Paul nach der ersten Trainingseinheit, „Manche hab ich daneben gemacht, aber einige Treffer hatte ich auch.“

Verschiedene Vereine, gemeinsames Training.


„Tonis Fußball-Camp ist für uns immer ein schönes Event,“ meint „Anpfiff ins Leben“-Sportkoordinator Philip Rohnacher, „weil wir auch immer Spieler aus anderen Vereinen herbekommen und die auch hier unter „Anpfiff“-Bedingungen trainieren können. Es ist eine ganz tolle Erfahrung, dass Kids aus anderen Vereinen einfach mal zusammen kommen und sich gegenseitig kennenlernen.“ Für Rohnacher ist es ein Ereignis, das noch lange bleibt: „Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Jungs von der SGK das Trikot, das sie bei Tonis Fußball-Camp bekommen, immer wieder anziehen und das zeigt glaub ich auch, dass sie das stolz macht, da mitgemacht zu haben.“

Fußball geht durch den Magen: Energie tanken im Restaurant.

Zum Mittagessen geht es ins Restaurant Stellwerk. Fusilli mit Tomatensoße und Salat sollen die Kinder für die zweite Trainingseinheit am Nachmittag stärken. Das kommt bei den Kindern gut an. Louis Lehr ist schon jetzt begeistert von seinen Jungs und Mädchen: „Es sind schon sehr viel junge Talente dabei. Alle sind sehr ehrgeizig. Man merkt in dem Alter ganz klar, dass sie noch viel lernen wollen und noch bereit sind, zuzuhören. Das ist immer schön.“ Es sind Kinder mit Appetit und als es um den Nachschlag geht, zeigt sich die selbe Begeisterung wie auf dem Platz.

„Mir hat es bisher sehr gut gefallen,“ meint Paul und Leif (8) stimmt ihm zu. Leifs Vater scheint etwas neidisch auf seinen Sohn zu sein: „Ich selbst war auch Fußballer, aber zu meiner Zeit gab es so was in der Art noch nicht“, meint er und fügt schmunzelnd hinzu: „Solche Trainingscamps für Kinder hätte ich gerne auch zu meiner Zeit gehabt.“ Für Tonis Fußball-Camp an den Standorten in Walldorf und St. Leon-Rot, die beide im September stattfinden, kann man sein Kind noch anmelden.


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