Tonis Fußballcamp begeistert junge Fußballerinnen in St. Leon-Rot

Erstellt von Philipp Metzler 10.09.2018

Bei den Mädels stand Slalom-Parcous auf dem Programm.

Auch Tonis Tausendfüßler machte mit.

Alle hatten viel Spaß beim dreitätigen Camp.

Tonis Fußballcamp hat an insgesamt sieben Standorten von Anpfiff ins Leben stattgefunden. Hier haben junge Fußballerinnen und Fußballer die Möglichkeit gehabt, von qualifizierten Trainerinnen und Trainern Tipps und Tricks rund um den Fußball zu lernen. Dafür musste man nicht zwingend im Verein sein. Vom 4. bis zum 6. September haben neun Fußballerinnen am Mädchen- und Frauenfußballförderzentrum St. Leon-Rot beim Fußballcamp mitgemacht und Techniken und Tricks gelernt. Gesponsert wurde das Projekt vom langjährigen Partner Volksbank Kraichgau.

„Los Paula!“ „Los Helena!“ Draußen auf dem Platz feuern sich die Mädchen bei einem Wettkampf an. So schnell wie möglich müssen sie mit dem Fußball durch den Slalomparcours. Die beiden gegnerischen Teams schenken sich nichts – und gerade dadurch eine schöne Zeit. Trainerin Nadine Weiß variiert den Parcours und die Aufgaben und hält die Mädchen in Bewegung. Noch ahnen sie nichts von der Überraschung, die sie erwartet. Unterstützt wurde Weiß durch U16-Nationalspielerin Annika Bischoff und TSG-Spielerin Sophie Riepl.

Am dritten und letzten Tag sieht Nadine Weiß kleine Fortschritte: „Heute morgen haben wir nochmal das Passen geübt. Ich habe gesehen, dass sie von der Passdistanz Fortschritte gemacht haben, dass sie gezielt den Ball wohin spielen können. Gerade die kleineren Mädels.“ Tonis Fußballcamp hat jeden Tag um 10 Uhr angefangen und ist bis 15.30 Uhr gegangen. „Am ersten Tag haben wir viel mit Dribbling gemacht, viele Finten“, erklärt Weiß. „Wir haben erst einmal das Hauptaugenmerk draufgelegt, dass sie lernen, wie sie den Ball am Fuß haben, wie sie dribbeln. Was sie dann nehmen, ob Spann oder Innenseite.“ Dieses Wissen wenden die Mädels im Parcours gleich an.

Toni Tausendfüßler – Stimmungsmacher bei Spielmacherinnen

Die Mädchen haben gerade einen Durchgang im Parcours hinter sich, als der Überraschungsgast zu ihnen stößt: Toni Tausendfüßler. Sofort macht er Stimmung und albert mit den jungen Fußballerinnen. Beim Parcours mischt er natürlich gleich mit, sehr zur Freude der Mädchen, die ihn am liebsten alle in ihrem Team hätten.

Die Volksbank Kraichgau unterstützt Tonis Fußballcamp an allen anderen Standorten von Anpfiff ins Leben. Fabienne Dongus, Mitarbeiterin der Volksbank Kraichgau, ist begeistert vom Projekt: „Uns ist es wichtig, dass Kinder und der Sport in der Region unterstützt werden. Das Konzept von Anpfiff ins Leben, die drei Säulen Sport, Soziales und Beruf zu vereinen, ist einmalig und wichtig. Daher ist es für uns als Volksbank Kraichgau ein Anliegen, das Projekt zu fördern. Und wenn wir dann sehen, wie viel Spaß die Mädels haben, sehen wir auch, dass wir was Gutes tun.“ Fabienne Dongus spielt selbst in der Bundesliga-Mannschaft der TSG Hoffenheim. Beim Training in Tonis Fußballcamp fällt ihr sofort die Freude beim Fußball auf: „Ich sehe, dass nicht nur Toni, sondern auch das Camp den Mädels viel Spaß bereitet. Die Trainerin leistet gute Arbeit und bietet ein abwechslungsreiches Programm.“

Neun Mädchen am ersten Tag – ein Team am letzten

Leyla hat viel Spaß gehabt. Für die sportbegeisterte Zehnjährige war es das richtige Angebot: „Wir haben Torschüsse geübt, haben Finten gelernt. Dribbeln haben wir am Anfang auch gelernt. Jonglieren haben wir gemacht und noch ganz viel mit Slalom.“ Vier Stunden am Tag haben die Mädchen trainiert. Das schweißt zusammen, wie TSG-Nachwuchsspielerin Annika Bischoff aufgefallen ist: „Die Mädels sind auch gut zusammengewachsen. Am dritten Tag merkt man schon, dass ein kleines Team entstanden ist. Wir haben auch viel Fußball gespielt. Ich glaube, es hat allen voll Spaß gemacht.“ Die junge Fußballerin blickt positiv auf das Camp zurück: „Ich fand es richtig toll, dass die Mädels vieles dazugelernt haben. Das habe ich für mich jetzt auch als Erfolg gewertet. Mich interessiert das Trainerdasein auch ein bisschen. Ich würde nach meiner Spielerkarriere gerne in den Trainerbereich wechseln. Zu sehen, dass die Mädchen was von mir gelernt haben, war schon ein cooles Gefühl.“


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