Welcher Beruf passt zu mir?

Erstellt von kcm 09.04.2015

Im Team über Stärken und Schwächen sprechen

Gruppenfoto mit Gerhard Nett (links außen) und Koordinatorin für den Bereich Beruf Simone Born (rechts außen)

Sieben Jugendliche aus den „Anpfiff ins Leben“-Standorten St. Leon-Rot und Heidelberg haben vom 30. März bis 1. April 2015 in Tests, Teamarbeit und Gesprächen herausgefunden, welcher Beruf zu ihnen passt.

Stärken, Schwächen, Eignung, Neigung, berufliche Wege, Alternativen – diese und noch viel mehr Punkte standen auf dem Programm beim Berufsorientierungsseminar in Walldorf. Sieben Jugendliche aus verschiedenen Standorten „Anpfiff ins Leben“-Förderung waren vom 30. März bis 1. April 2015 dabei. In Tests, Teamarbeit und Gesprächen wollten sie herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passen könnte.

Am ersten Tag erhielten die Sportlerinnen und Sportler von Referent Siegfried Köhler eine Einführung ins Thema, konnten sich gegenseitig kennenlernen und durften eine Selbsteinschätzung zu Stärken, Schwächen und Berufswünschen erarbeiten. Der zweite Tag war geprägt von einem ausführlichen Test, aus dem hervorgehen sollte, welche Berufe zu welchem Teilnehmer passen. Neben einer schriftlichen Auswertung stand für jeden Jugendlichen ein persönliches Gespräch zum Thema Berufswahl mit dem Referenten auf dem Plan. Über Konfliktmanagement, Karrierewege und Zukunftsjobs wurde am dritten und letzten Tag gesprochen. An diesem Tag hatte die Gruppe einen Zaungast: Gerhard Nett, Geschäftsführer von Engel und Völkers Heidelberg, unterstützt „Anpfiff ins Leben“ im Bereich Beruf finanziell und besuchte den Workshop. „Dieser Workshop bringt die jungen Leute auf jeden Fall weiter. Es war sehr interessant“, erklärte Gerhard Nett.

Diesen Eindruck teilten die Jugendlichen. „Sehr interessant und hilfreich fand ich das Feedback von Dritten. Ich wurde in meinem Berufswunsch bestätigt und werde zum Wintersemester ein Psychologiestudium beginnen“, sagte Johanna Kaiser, Mittelfeldspielerin bei den TSG 1899 Hoffenheim Frauen II.

kcm


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