Startschuss für die Aufstiegshelfer #10

Nicht nur in der Region ist sie die Vorzeigekampagne schlechthin, deutschlandweit steht die Aufstiegshelfer-Initiative von Anpfiff ins Leben für einen kreativen und äußerst wirkungsvollen Ansatz, Jugendliche und Unternehmer zusammenzuführen. Vor zwei Jahren wurde die Initiative daher mit dem Marketingpreis Rhein-Neckar ausgezeichnet. Nun steht sie erneut in den Startlöchern und bekommt ihre Neuauflage. In diesem Jahr werden zehn Unternehmer und Schützlinge aus der Anpfiff-Förderung Duos bilden - vom Weltkonzern bis zu regionalen Unternehmen. In dieser Initiative profitieren beide Seiten der Tandems, und zwar nachhaltig.

Der Startschuss für die dritte Auflage der Aufstiegshelfer-Initiative ist gefallen. Beim Matching werden die Unternehmer und Schützlinge erfolgreich zusammengeführt, sodass - wie in den Jahren zuvor - auch diesmal wieder ein enges Mentoring zwischen Anpfiff-Schützlingen und Unternehmern gewährleistet ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Verbindung Früchte trägt: Mit Sevda Turan, zum Beispiel, hat eine junge Frau aus unserer Anpfiff-Förderung 2014 und 2017 durch ihren Aufstiegshelfer konkrete Berufsperspektiven aufgezeigt bekommen. „Mir hat die Aufstiegshelfer-Initiative sehr geholfen. Ich habe einen tollen Job gefunden und mein Aufstiegshelfer Johann W. Wagner ist auch super“, zieht die Fußballerin ein durchweg positives Fazit. Durch die bei der Aufstiegshelfer-Initiative gewonnenen Einblicke konnte Sevda ihr Interesse und ihre Qualifikationen weiter vertiefen. Mit dem Ergebnis, dass sie als Auszubildende heute bei genau dieser Firma, der m:con in Mannheim, arbeitet. Auch andere Beispiele zeigen, welch großen Nutzen die Kampagne insbesondere für die Jugend in unserer Förderung hat.

Wie hier am Mannheimer Hauptbahnhof wird die Aufstiegshelfer-Initiative 2019 wieder sichtbar sein.
Wie hier am Mannheimer Hauptbahnhof wird die Aufstiegshelfer-Initiative 2019 wieder sichtbar sein. Motto dieses Jahr: Werden Sie Aufstiegshelfer. Es lohnt sich. Nachhaltig!


Wie im Falle Sevdas wird 2019 unser Leitspruch „Perspektiven schaffen“ wieder mit Leben gefüllt. Die Unternehmer nehmen für die Jugendlichen nicht nur die Rolle der beruflichen Förderer ein, sie stehen ihren Schützlingen als erfahrene Mentoren auch mit Rat und Tat zur Seite. „So leisten sie einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, freut sich auch Jonas Bauer, Projektleiter der Aufstiegshelfer-Initiative, über das Engagement der Wirtschaft. Insbesondere im Jahr der Nachhaltigkeit wird der Aspekt der langfristig wirkenden Förderung großgeschrieben. Orientiert an den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen setzt Anpfiff in seiner Aufstiegshelfer-Initiative auf nachhaltige Standards. Hochwertige Bildung mit besten Zukunftsperspektiven für die berufliche und persönliche Entfaltung wie auch Chancengleichheit und der Schutz der Umwelt sind hierbei zentral. Das Motto der diesjährigen Kampagne lautet daher: Werden Sie Aufstiegshelfer. Es lohnt sich. Nachhaltig!

Amputierten-Kicker Hannes Morgenthaler und sein Mentor Matthias Nagel (AOK).
Amputierten-Kicker Hannes Morgenthaler und sein Mentor Matthias Nagel (AOK)


Die Leiterin der Abteilung Marketing/Kommunikation/Fundraising, Stefanie Kunzelnick, unterstreicht den besonderen Wert der Unternehmen im vielfältigen Anpfiff-Netzwerk: „Die Partner sind Konstanten, die unsere Arbeit seit Jahren unterstützen und so für unsere Jugend Gutes tun.“ In zahlreichen Projekten aus den Bereichen Sport, Schule, Beruf und Soziales findet unternehmerisches Engagement statt, kaum eine Beteiligung eines Sponsors wird allerdings so öffentlichkeitswirksam begleitet wie die Aufstiegshelfer-Initiative. Ob durch Netzwerktreffen, Fotoshootings, Presseartikel, Anzeigen, Werbung oder den emotionalen Aufstiegshelfer-Film, das Medienecho auf diese Kampagne ist riesig und schafft Öffentlichkeit für die bereits prämierte Idee.

Anpfiff-Förderung wirkt nachhaltig.
Anpfiff-Förderung wirkt nachhaltig

Anpfiff-Förderung wirkt nachhaltig.

Stefan Fuchs, selbst seit Jahren als Aufstiegshelfer aktiv, würdigt die Initiative: „Wir sind sehr stolz, Teil dieser deutschlandweit einzigartigen Initiative zu sein“. Mit Philipp Hoock und Phillip Onos begleitete der Vorstandschef von Fuchs Petrolub SE zwei Schützlinge aus der Mannheimer Anpfiff-Förderung, die sportlich wie beruflich ihren Weg gegangen sind und beide heute in Fuchs Konzern eine Ausbildung absolvieren.

Aufstiegshelfer Markus Ochsner (ABB) und Sophie Riepl
Aufstiegshelfer Markus Ochsner (ABB) und Sophie Riepl


Aufstiegshelfer und Schützlinge kommen von nun an regelmäßig zusammen, tauschen sich aus, durch Praktika wird den motivierten Sportlern ganz unmittelbar Einblicke in die jeweiligen Branchen gewährt. Weitere Kontaktpunkte werden die gemeinsamen Fotoshootings und das große Auftaktevent im Herbst 2019 sein. Dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Unternehmer diese besondere soziale Verantwortung wahrnehmen und Anpfiff ins Leben unterstützen möchten, ist ein großer Vertrauensbeweis. Das liegt sicher an der Einzigartigkeit dieser Idee, die Partnerunternehmen und die Hauptzielgruppe unserer Förderung, die Jugendlichen, verbindet. Die Initiative schafft wertvolle, nachhaltig wirkende Begegnungen auf beiden Seiten der Tandems. Auf der einen Seite stehen die, die stabil im Berufsleben stehen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und auf der anderen Seite jene, die ihre Berufskarriere noch vor sich haben. Für beide Seiten ist es eine gewinnbringende Konstellation. Während die Jugendlichen von der Erfahrung der Mentoren profitieren, lernen die Unternehmer auch von der Jugend. Immerhin bringen junge Menschen eine frische Perspektive mit und sind gerade medial und digital am Puls der Zeit. So ist eines klar: Die Aufstiegshelfer-Initiative ist eine Win-Win-Situation mit nachhaltiger Wirkung.

Auch Karlheinz Funk (Officecenter) und Deniz Tancredi werden ein starkes Team abgeben
Auch Karlheinz Funk (Officecenter) und Deniz Tancredi
werden ein starkes Team abgeben


Dieses Jahr Teil der Aufstiegshelfer-Initiative sind:

  • ABB mit Markus Ochsner und Sophie Riepl (Mädchen- und Frauenförderzentrum St. Leon-Rot)
  • AOK mit Matthias Nagel und Hannes Morgenthaler (Anpfiff Hoffenheim)
  • Fuchs Petrolub SE mit Stefan Fuchs und Nils Eckstein (Jugendförderzentrum Mannheim)
  • Hochwarth IT mit Christian Hochwarth und Luca Ruiu (TSG Akademie)
  • M:con mit Isabelle Zwingenberger und Loris Hecht (Jugendförderzentrum Speyer)
  • Nussbaum Medien mit Klaus Nussbaum und Chiara Jetter (Golf Club St. Leon-Rot)
  • Officecenter mit Karlheinz Funk und Deniz Tancredi (Jugendförderzentrum Ludwigshafen)
  • Porsche-Zentrum Mannheim mit Peter Schum und Max Heckhoff (Jugendförderzentrum Mannheim)
  • SAP SE mit Luka Mucic und Jo Knipp (Handballförderzentrum Kronau)
  • Sparkasse Heidelberg mit Rainer Arens und Luis Denzler (Jugendförderzentrum Heidelberg)


Dieser Beitrag ist Teil des Schwerpunktthemas Nachhaltigkeit (#10)

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3.500

Kinder und Jugendliche

werden pro Jahr nachhaltig gefördert

100

Menschen mit Amputation

beraten und betreuen wir individuell

120

Unternehmen

ermöglichen unsere Förderung

56

verschiedene Branchen

bilden unser Netzwerk

 

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