Auf dem besten Wege – Anpfiff und der Umweltschutz (#5)

Ob im Sport, bei der Arbeit oder zu Hause, umweltverträglich handeln ist eine Herausforderung, die uns täglich begleitet. Auch Anpfiff ins Leben ist sich dieser gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst und setzt so getreu seinem Motto „Fairness und Respekt“ auf ressourcenschonendes Verhalten. Im Schwerpunktjahr „Nachhaltigkeit“ hat sich Anpfiff zum Ziel gesetzt, durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Ressourcen seinen Beitrag für ein größeres ökologisches Gleichgewicht zu leisten. Schon jetzt gehören Energie- und Wassersparen oder der Verzicht auf Plastik zum Alltag in den Anpfiff-Jugendförderzentren.

Es sind Selbstverständlichkeiten, die wir im Zuge des Klimawandels und Umweltzerstörung mehr und mehr überdenken müssen. Schalten wir das Licht aus, wenn wir einen Raum verlassen? Drucken wir jedes Dokument aus? Trinken wir aus Einweg- oder Mehrwegflaschen, wenn wir Durst haben? Der Maßnahmenkatalog ist lang – so lang, dass man kaum anzufangen wagt. Anpfiff ins Leben packt dennoch an und ist sich gerade im Schwerpunktjahr seiner Verantwortung als soziale Organisation bewusst. Eine unserer zentralen Nachhaltigkeitszielsetzungen befasst sich mit genau diesem umweltschonenden Verhalten. Seit jeher besteht jedoch unser Bestreben darin, in den Förderbereichen Sport, Schule, Beruf und Soziales Perspektiven zu schaffen und damit nachhaltig auf unsere Kinder und Jugendlichen zu wirken. Doch was sind diese Perspektiven wert, wenn die Zukunft auf unserem Planeten nicht mehr lebenswert ist? Eine Zielsetzung 2019 lautet daher, der Vision von umweltfreundlichen Jugendförderzentren und dem umweltfreundlichen Büro ein großes Stück näherzukommen.

Ein tannenbaum wird gepflanzt
Grün denken: Anpfiff setzt nicht nur im Schwerpunktjahr auch auf den Umweltschutz.

 

Auf dem Weg dahin bedarf es allerdings großer Anstrengungen. Das weiß kaum jemand besser als Anpfiff-Facility Manager Hans Schobes. Er ist zentrumsübergreifend mit Fragen von Ressourcensparen befasst. „Überall da, wo wir Einfluss nehmen können, sind wir bereits sehr engagiert“, zeigt sich Schobes schon zufrieden mit dem Status Quo. Vom Kaffeebecher bis zur Energieversorgung, Hans Schobes hat über viele Jahre den Überblick behalten, was in unseren Jugendförderzentren im Sinne der Ökologie schon beherzigt wird und wo noch Optimierungsbedarf besteht: „Wenn ich auf die letzten zehn bis fünfzehn Jahre zurückschaue, ist sehr viel passiert.“ Schon beim Bau von Gebäuden werden Umweltstandards hohe Bedeutung zugemessen. Umwelt und Ressourcen werden bereits hier berücksichtigt, so zum Beispiel durch Wärmedämmung, um Energieverlust zu vermeiden.

Anpfiff-Facility Manager Hans Schobes.
Facility Manager Hans Schobes sorgt bei Anpfiff für nachhaltige Jugendförderzentren


Ressourcen einsparen – immer im Blick!


Natürliche Ressourcen, insbesondere, wenn sie endlich sind, müssen mit Bedacht genutzt werden. Oft ist es notwendig, auf nachhaltigere Alternativen umzuschwenken. Diesem Denken sieht sich Anpfiff verpflichtet und lebt auch aus diesem Grund das ressourceneinsparende Arbeiten bestmöglich vor. Schon beim Thema Energiesparen sind laut Schobes große Fortschritte erkennbar geworden: „In allen Jugendförderzentren haben wir mittlerweile Bewegungsmelder installiert. So verhindern wir, dass, wenn niemand anwesend ist, unnötig Licht brennt.“ Auch durch die Tatsache, dass alle Jugendförderzentren auf nachhaltigere LED-Leuchten umgestiegen sind, unterstreiche das Engagement Anpfiffs in diesem Zusammenhang. Erste Überprüfungen, wie es um die Energiebilanz in der Walldorfer Hauptgeschäftsstelle steht, sind bereits erfolgt. Das Fazit des einbestellten Energieberaters sei rundum positiv gewesen. „Der Energiehaushalt ist vorbildlich gemanagt, sodass wir hier keine Änderungen vornehmen müssen“, berichtet Schobes stolz und ergänzt: „Dieses Feedback demonstriert uns, dass wir uns bereits auf einem guten Weg befinden.“

AiL Button Nachhaltig
Anpfiff-Förderung wirkt nachhaltig

Ein Gang durch die Kabinen der Jugendmannschaften zeigt, dass auch beim Thema Wasserverbrauch ein Umdenken stattgefunden hat. An allen Anpfiff-Standorten ist ein Aquastopp Standard, der nach gewisser Zeit den Wasserfluss der Duschen stoppt. So wird effektiv Wasser gespart. Anpfiff geht es in diesem Punkt nicht nur um den sparsamen Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser. Vielmehr soll auch hier ein nachhaltiger Bewusstseinswandel bei allen Beteiligten geschaffen werden.

Anpfiff Elektro-Auto
E-Mobilität - wie hier in Heidelberg - steht für das Bild des umweltfreundlichen Zentrums.


Umweltverträglicher agieren heißt es auch im Falle der Trinkflaschen. In den vergangenen Jahren wurde darauf geachtet, dass der Gebrauch an Trinkflaschen aus Kunststoff/PET immer weiter reduziert wird. Wie Hans Schobes erklärt, erhält nun jeder Spieler eine Trinkflasche, die an den bereitgestellten Wasserspendern immer wieder aufgefüllt werden kann. Das verhindert den übermäßigen Einsatz von PET-Flaschen, die heutzutage noch immer zu wenig recycelt werden. „An allen unseren Standorten befinden sich solche Wasserspender, die glücklicherweise nicht nur von den Jugendspielern, sondern auch von den Mitarbeitern fleißig genutzt werden.“

Der Weg geht weiter - trotz Herausforderungen

Auf dem Weg hin zum umweltfreundlichen Büro und Zentrum müssen Herausforderungen mitbedacht werden. „Es mag manchmal ernüchternd sein, aber gehört zur Realität, an solche Grenzen zu stoßen“, stellt Schobes fest. Natürlich müsse auch mal ein starkes Reinigungsmittel genommen werden, wenn Fußballschuhe den Boden verschmutzen. Auch ist es nicht vollends zu verhindern, dass aus Hygienegründen Abgepacktes wie Zucker gekauft werden müsse. Auch wenn es immer wieder Hindernisse gibt, oftmals finden sich doch Lösungen, weil auch hier der Markt sich verändere. „Beim Kaffee sind wir auf fair produzierten Kaffee umgestiegen. Genauso greifen wir statt auf Plastikrührstäbchen auf recycelte Holzstäbchen zurück“, erzählt Schobes.

Grundlagenzentrum Zuzenhausen
Grundlagenzentrum Zuzenhausen: Am Arbeitsplatz von Hans Schobes wird ressourcenschonend gearbeitet.

 

Die Bereiche, in denen man umweltbewusster auftreten kann, sind in den letzten Jahren durch Produktalternativen zahlreicher geworden. Schon jetzt fahren beispielsweise fünf Anpfiff-Autos mit Elektroantrieb durch die Region, bald werden es noch zwei mehr sein. An jedem dieser Standorte stehen Ladesäulen. Mobilität spielt auch bei den Jugendspielen eine Rolle: „Meistens transportieren wir unsere Jugendteams in Mannschaftsbussen, sodass nicht jeder mit seinem eigenen Auto die Anreise zu Auswärtsspielen starten muss.“ Schobes, der nebenher selbst noch die U19 der TSG 1899 Hoffenheim betreut, sieht hier eine deutliche Entwicklung im Sportbetrieb. „Bei allen Herausforderungen im Alltag, wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass die Welt nicht uns gehört und wir daher eine große Verantwortung haben“, so Schobes abschließend. Daher bleibt das Anpfiff-Motto, uns nicht nur sportlich, sondern auch unserer Umwelt mit Fairness und Respekt zu begegnen, oberste Maxime.


Dieser Beitrag ist Teil (#5) des Schwerpunktthemas Nachhaltigkeit

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3.500

Kinder und Jugendliche

werden pro Jahr nachhaltig gefördert

100

Menschen mit Amputation

beraten und betreuen wir individuell

120

Unternehmen

ermöglichen unsere Förderung

56

verschiedene Branchen

bilden unser Netzwerk

 

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Wenn Ihr Kind zwischen acht und elf Jahren alt ist, kann es bei unseren Fußball-Camps auch ohne Vereinszugehörigkeit von unseren professionellen Trainerin profitieren. Die Camps finden an allen Anpfiff-Standorten statt.

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