Gimbsheimer Fußballer unter Strom: Nachhaltig zum Erfolg

Leons Praktikum bei EWR wird erst im nächsten Jahr beginnen. Doch schon heute ist er mit dem Beratungs-Truck des regionalen Energiedienstleisters unterwegs. „Es geht darum, regional Präsenz zu zeigen“, erklärt sein Aufstiegshelfer Frank Dinter. Es sollen sowohl bestehende Kunden betreut wie potentielle Kunden informiert werden. Eine gute Gelegenheit für Leon, in Arbeitsprozesse einzutauchen, die von außen verborgen bleiben. „Über Strom habe ich mir bisher nie Gedanken gemacht“, gesteht er. „Aber die ganzen Themen, die hinter dem Produkt stehen, sind sehr interessant.“

Ein Thema, das Leon besonders am Herzen liegt, ist Nachhaltigkeit: „Die Weltbevölkerung steigt immer weiter an.“

Ein Thema, das Leon besonders am Herzen liegt, ist Nachhaltigkeit. „Die Weltbevölkerung steigt immer weiter an“, sagt er. „Deswegen müssen wir mit den Ressourcen verantwortungsvoll umgehen.“ An der EWR gefällt ihm, dass erneuerbare Energien eine zentrale Rolle spielen und auf Ökogas und Ökostrom gesetzt wird. Mit dem Beratungs-Truck soll auch der neue „Herzstrom“ beworben werden. Von jedem Euro, den der Kunde zahlt, fließen 59 Cent in die Region zurück, etwa um soziale Projekte zu unterstützen. Davon profitieren Jugendliche wie Leon, der beim SV Gimbsheim in der A-Jugend spielt, denn die EWR fördert auch Fußball.

„Sport lehrt Ausdauer, einerseits physisch, andererseits beim Hinarbeiten auf ein Ziel. Im Berufsleben habe ich immer wieder bemerkt, dass Sportler belastbarer sind“, erklärt Frank Dinter das Engagement. „Deswegen bin ich vom ‚Anpfiff ins Leben‘-Konzept begeistert.“ Der Vertriebsleiter sieht auch die Mitarbeiter seiner Abteilung als ein Team, das die Werte einer Fußballmannschaft teilen sollte. Man müsse sich aufeinander verlassen können, gemeinsame Ziele entwickeln und eine einheitliche Strategie fahren. Zu diesem Zweck setzt das Unternehmen auf eigene Auszubildende. „Jeder Zehnte bei der EWR ist Azubi und erhält nach der Ausbildung einen Jahresvertrag“, sagt Dinter. „Wir wollen unsere Mitarbeiter langfristig an uns binden und jedem eine Chance geben, ähnlich wie es Sportvereine machen.“

Auf den Nachwuchs setzt auch der SV Gimbsheim. Dank der Kooperation mit Anpfiff ins Leben e.V. wurde die gesamte Jugendarbeit professionalisiert. „Beim SVG hat sich alles total verändert“, sagt Leon – und meint damit nicht nur die neue Sportanlage. „In der Jugend arbeiten jetzt ausgebildete Trainer, deswegen möchten viele gerne hier spielen. Dazu gibt es Videoanalysen und schulische Nachhilfe. Das hätte ich mir vor einigen Jahren niemals träumen lassen.“ Für die Zukunft sieht Leon seinen Verein bestens aufgestellt. Durch die professionelle Nachwuchsarbeit von „Anpfiff ins Leben“ steigt nicht nur das sportliche Niveau, die Spieler werden auch auf den Berufseinstieg vorbereitet.

Logo EWR
Anzeige-EWR-Aufstiegshelfer 2017

Davon profitieren Arbeitgeber wie EWR, die auf regionale Nachwuchskräfte setzen. Für Vertriebsleiter Frank Dinter spielt gerade diese Altersgruppe eine wichtige Rolle. Um sich auf dem umkämpften Energiemarkt durchzusetzen, muss der Konzern zukünftige Trends richtig einschätzen. „Wir machen uns permanent Gedanken darüber, was junge Menschen heutzutage bewegt und wie wir sie besser erreichen können. Das ist eine ständige Herausforderung.“

„Wir machen uns permanent Gedanken darüber, was junge Menschen heutzutage bewegt und wie wir sie besser erreichen können. Das ist eine ständige Herausforderung.“

Neben dem steigenden Energieverbrauch ist auch die Notwendigkeit einer immer größeren Bandbreite ein Thema, über das sich Leon und sein Aufstiegshelfer an diesen Montagmorgen austauschen. Genauso rückt die Elektromobilität immer mehr in das öffentliche Interesse. Vor einigen Jahren hatte die EWR bereits auf dieses Thema gesetzt und Ladesäulen installiert. Damals sei es gefloppt, wie Dinter zugibt: „Aber man darf keine Angst vor Fehlern haben, genau wie beim Fußball.“ Heute trifft das Thema den Nerv der Zeit und bildet eine Schnittstelle mit „Anpfiff ins Leben“. Für das Förderzentrum in Gimbsheim stiftete die EWR ein Elektro-Fahrrad und eine Ladestation für E-Autos.

Mit dem E-Bike könnte Leon demnächst auch die 20 Kilometer zwischen Praktikum und Fußballtraining pendeln. Frank Dinter will ihm dann nicht nur einen Einblick in die strategische Ausrichtung des Unternehmens geben, sondern ihm auch die alternativen Energiequellen zeigen. „Das wird sicher sehr spannend“, freut sich Leon schon heute.

Fotos vom Shooting

Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017
Fotoshooting Aufstiegshelfer-Initiative 2017

Aufstiegs-Duo: Frank Dinter (EWR) & Leon Memminger

Machen Sie Anpfiff ins Leben zu Ihrem Partner für das Thema Corporate Social Responsibility. So können Sie Perspektiven für Kinder und Jugendlichen schaffen und ihr Wirken direkt erleben. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Möglichkeiten eines Sponsorings.

3.500

Kinder und Jugendliche

werden pro Jahr nachhaltig gefördert

100

Menschen mit Amputation

beraten und betreuen wir individuell

120

Unternehmen

ermöglichen unsere Förderung

56

verschiedene Branchen

bilden unser Netzwerk

 

Anmeldung Tonis Fußball-Camp

Wenn Ihr Kind zwischen acht und elf Jahren alt ist, kann es bei unseren Fußball-Camps auch ohne Vereinszugehörigkeit von unseren professionellen Trainerin profitieren. Die Camps finden an allen Anpfiff-Standorten statt.

Jetzt anmelden!

Über 50 festangestellte Mitarbeiter, 300 Trainer und 70 Lehrkräfte arbeiten für die Förderung unserer Jugend. Helfen Sie uns dabei!

JETZT
TEAMMITGLIED
WERDEN!

Stellenangebote