Irgendwann auch mal Porsche fahren

Irgendwann will er selbst mal einen Porsche fahren. „Am liebsten einen 911er.“ Bis dahin ist es für Max Heckhoff aber noch ein weiter Weg. Der 18-jährige Nachwuchsspieler des SV Waldhof Mannheim weiß, wie groß der Sprung von der A-Jugend in die Regionalliga-Mannschaft und damit in den bezahlten Fußball ist. Sein Fokus liegt daher auf der beruflichen Orientierung. Dabei hilft das Aufstiegshelfer-Praktikum von Anpfiff ins Leben, in dem er einen zweiwöchigen Blick in die Welt des Porsche Zentrum Mannheim werfen konnte.

„Max ist sehr interessiert und hat bei uns offensichtlich viel Spaß“, sagt sein Aufstiegshelfer Peter Schum, Geschäftsführer des Autohauses. Mit seiner offenen Art sei er vor allem im Kontakt mit Kunden gut aufgehoben, das isolierte Arbeiten am Rechner hingegen liegt ihm nicht so sehr. Dazu erhielt Max auch einen Einblick in das Pensum eines Arbeitsalltags: „Von 8 bis 16 Uhr arbeiten, das war ich nicht gewohnt. Das ist schon anstrengend.“ Währenddessen genossen seine Freunde die Schulferien. „Aber das hat mich nicht gestört, ich habe mich immer auf den nächsten Tag gefreut“, sagt Max. Ein großer Anreiz für ihn ist es, mehr über die Edelmarke Porsche zu lernen. Im Autohaus Mannheim lernte er viel über die Struktur des Autobauers. Was sich hinter den Fahrzeugnummern verbirgt, wie der Service abgewickelt wird, welche Vorgaben der Konzern dem Vertrieb gibt. „Es ist spannend zu sehen, wie der Markt sich verändert, wie Porsche seine Strategie anpasst und wie sich das auf die Arbeit hier auswirkt.“

Trotz des Ursprungs im Rennsport setzt Porsche heutzutage vermehrt auf Alltagstauglichkeit und Hybrid-Technologien. „Es sind längst nicht mehr nur die Sportwagen oder die Klassiker, die hoch im Kurs stehen. Die höchsten Verkaufszahlen erzielen wir heute mit dem Cayenne“, erzählt Schum. Dennoch spielt der Rennsport im Vertrieb eine große Rolle. Auf dem nahegelegenen Hockenheimring ermöglichen sie ihren Kunden Testfahrten im eigenen oder in geliehenen Fahrzeugen. Auch eine Begleitfahrt mit Timo Bernhardt, zweifacher FIA-Langstrecken-Weltmeister für das Team Penske, ist möglich. „Unsere Wurzeln liegen ganz klar im Rennsport“, sagt Schum, „und unsere Kunden sollen hautnah erleben, welche Technik in unseren Autos steckt.“

Darüber möchte auch Max noch mehr erfahren. Deshalb will er in den nächsten Ferien noch ein Praktikum in der Werkstatt absolvieren. „Das haben wir schon abgesprochen“, sagt sein Aufstiegshelfer. „Auch, wenn heute der letzte Tag seines Praktikums ist, werden wir uns mit Sicherheit noch wiedersehen.“

Fotos vom Shooting und vom Praktikum

Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
Fotoshooting Porsche Zentrum
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